Süß und fruchtig für Faulis

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Motiviert durch Cordulas Beitrag Süße Apfeltaschen und inspiriert durch vorhandene Reste, habe ich Apfeltaschen gemacht mit meinem Liebsten.

Wir waren sehr begeistert vom Ergebnis, deshalb wollte ich den Weg dorthin hier festhalten 🙂

Zutaten:

  • 4 Äpfel
  • 1 Rolle Blätterteig
  • Zucker
  • Zimt
  • Wasser oder Schnaps

Für die Apfelfüllung:

  • Die Äpfel schälen (wir hatten super leckere vom Bodensee) und in kleine Stückchen schneiden.
  • Den Boden eines kleinen Topfes mit Zucker bedecken und diesen schmelzen; bevor er karamelisiert etwas von den Äpfel hinzugeben, gut umrühren, die restlichen Äpfel hinzugeben, umrühren.
  • An diesem Punkt haben wir einen Schuss Żubrówka hinzugefügt (ein polnischer „Gras-Wodka“, welcher oft mit naturtrüben Apfelsaft getrunken wird und dabei ein zimtiges Aroma bekommt). Ansonsten könnte man hier einen kleinen Schuss Wasser hinzufügen, falls es anzubrennen droht.
  • Die Apfelmasse mit Zimt abschmecken, einköcheln lassen, am besten ohne Topfdeckel, damit das Wasser verdunsten kann.
  • Wenn die gewünschte Konsistenz erreicht ist (bei uns war es fast schon Apfelmuß), das Ganze unbedingt gut abkühlen lassen (heiße Masse weicht Teig durch).

Für die Apfeltaschen:

  • Blätterteig in Quadrate schneiden (je quadratischer desto schöner werden die Taschen).
  • Je nach Größe je 1-3 Esslöffel vom Apfelkompott auf die Teigquadrate legen (ich habe sie ganz schön großzügig befüllt, so dass ich eigentlich schon Angst hatte, dass sie mir im Ofen wieder auslaufen, das ist aber nicht passiert).
  • Die Ecken der Quadrate über der Apfelmasse aufeinanderlegen und etwas festdrücken und ab in den Ofen bei 200 Grad 15 Minuten lang oder bis die gewünschte Bräune erreicht ist.

Das Ergebnis war wie bereits gesagt super lecker. Da ich mir nicht besonders viel Mühe dabei gegeben habe, die Taschen ordentlich zu formen, sehen sie sehr unterschiedlich aus, es wäre aber ein Leichtes gewesen, das besser zu machen. Ich wusste, dass sie sowieso in meinem Bauch landen, aber nicht, dass sie hier auf meinem Blog landen 🙂

Achja, die Missgeburten auf der rechten Seite des Bilds sind entstanden, weil der Apfelkompott zu heiß war 😉

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