Perfekte Harmonie: Müsli nur aus Obst

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Was ich total gerne esse ist Banane mit Granatapfel!

Mein Tipp: Dabei kann die Banane auch zu einer leckeren Bananenmilch gemixt werden, dann hat man quasi Müsli ausschließlich aus Obst.

Die Kombi finde ich so gut, weil reife Bananen sehr süß und weich sind, während Granatapfelkerne eher knackig und sauer sind.

Probiert es mal aus!

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Der menschliche Körper – Was geht, das muss!

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Die Natur hat im Laufe der Zeit sehr clevere Mechanismen entwickelt unter anderem im menschlichen Körper. Zum Beispiel, wenn wir uns gerade in einer Periode des Hungers befinden, wird der Körper seinen Stoffwechsel herunterfahren und bei der nächsten Nahrungsaufnahme möglichst viel davon einspeichern. Dadurch ist er fähig sich länger am Leben zu halten.

Heutzutage scheitern genau an diesem Mechanismus viele Menschen, welche versuchen sich schlank zu hungern. Der Jojo-Effekt lässt grüßen. Die Person sendet schlichtweg falsche Signale an ihren eigenen Körper. Ja es mangelt uns oft gewaltig an Körpergefühl.

Oder der Mensch meint auf alles Einfluss nehmen zu müssen und steuert natürlichen Mechanismen entgegen. Auch hier sollte man große Vorsicht walten lassen und erst einmal von der Prämisse ausgehen: Das wird so schon seinen Nutzen haben.

Natürlich kann sich immer noch herausstellen, dass ein scheinbar natürlicher Prozess ungesunde Auswirkungen hat, aber dann müsste man sich wiederrum die Frage stellen, wodurch er denn eigentlich aktiviert wurde, wie zum Beispiel beim obigen Beispiel des vergeblichen Hungerns.

Gerade auch diverse Hormontherapien mit denen man natürlichen Prozessen entgegenwirken möchte sind mit Vorsicht zu genießen.

Das menschliche Hormonsystem ist sehr komplex und kleinste Veränderungen können große Auswirkungen auf den gesamten Körper haben. Während man eine Funktion vielleicht steigert, kann es sein, dass man andere dadurch vielmehr behindert und man letztenendes mehr verliert als gewinnt.

Deshalb muss man gut abwägen, ob man sich denn nun in natürliche Prozesse einmischt oder nicht. Beides kann je nach Fall der vernünftigere Ansatz sein, allerdings können die Hintergründe für einen selbst und auch für Ärzte sehr undurchsichtig sein.

Um ein Beispiel anzudeuten, ich habe neulich nach der wissenschaftlichen Begründung gesucht, weshalb so viele Frauen, welche sich pflanzlich beispielsweise in Form von Rohkost oder High Carb Low Fat ernähren, berichten, sie sind durch die Ernährung ihre Regelbeschwerden inklusive  Regelschmerzen losgeworden. Bei meiner Recherche fiel mir auf, wie komplex die Hormone in unserem Körper wirken und wie leicht sich beeinflusst werden können durch äußere Einflüsse, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Was ich darüber erfahren haben, werde ich noch in einem separaten Eintrag zusammenfassen.

Auf jeden Fall vertritt der Mensch meiner Meinung zu oft das Prinzip:

Was geht, das muss!


Auf die Thematik brachte mich der folgende SZ-Artikel:

Was die Testosteron-Therapie anrichten kann